Kurzbeschreibung
Community of Practice ist ein freiwilliger Lern- und Arbeitskreis, in dem Kolleg:innen mit ähnlichem Verantwortungsbereich konkrete Alltagsthemen gemeinsam bearbeiten und Verbesserungen in die
Umsetzung bringen. Mit Themenfokus, klaren Regeln und verlässlichem Takt werden Erfahrungen geteilt, Ansätze im Alltag getestet und dokumentiert, was wo funktioniert. So entstehen sofort nutzbare
Hilfen wie angepasste Prozessschritte, Checklisten, kurze Leitfäden oder Textbausteine Das Format steuert sich selbst und hält einen laufend gepflegten Themenspeicher für die fortlaufende
Bearbeitung.
Gemeinsam den Alltag vereinfachen, Erfahrungen teilen, Lösungen wiederverwenden
Kernmerkmale
Teilnehmende / Teilgebende: ein fester Kern 6–15 Personen von Kolleg:innen aus ähnlichen Aufgaben- und Verantwortungsbereichen; weitere Personen können punktuell eingeladen werden bzw.
mitwirken.
Fokus: Konkrete Alltagsthemen und Innovationen gemeinsam bearbeiten und praktische Verbesserungen in die Umsetzung bringen. Pro Treffen wird mindestens ein Ergebnis erarbeitet, das im
Arbeitsalltag in Folge erprobt wird (z. B. Prozessanpassung, 1-Seiter, Checkliste, FAQ).
Anwendung
Rahmen
Regelmäßige Treffen von 60-90 Min. in vereinbarter Frequenz (oft monatlich) und über einen vereinbarten Zeitraum. Die Termine und Treffpunkte (in Präsenz oder online) werden von der Gruppe
eigenständig vereinbart und festgelegt. Die Agenda folgt einem Standard. Für Remote-CoP Gruppen braucht es das übliche Video-Setup. Es entsteht mit der Zeit ein Themenspeicher und die Themenwahl
erfolgt entweder in den Terminen oder in Abfragen zwischen den Terminen. Grad der Vertraulichkeit vereinbaren und dokumentieren.
Rollen
Möglicher Ablauf - (60 - 90 Min) Varianten (Bilder per Klick vergrößerbar)
Tipps & Hilfestellungen
Variation
Austausch über Unternehmensgrenzen: mit Partnern/Branche – Vertraulichkeit & Rechte vorab klären. Hier auf das Thema Datenschutz ganz besonders achten.
Einführung